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Beim Hausbau informieren

Mittlerweile vergeht mir persönlich langsam die Lust am Hausbau. Wenn ein Haus steht, dann ist es natürlich schön und ich hoffe sehr, dass man dann den ganzen Ärger vergessen hat.

Unser aktuelle Situation sieht so aus, dass wir einen Architekten und ein Grundstück haben. Morgen werde ich mal mit der Versicherung telefonieren. Ich weiß z.B. gar nicht ob und wie ich ein Haus versichern kann oder muss, während des gebaut wird. Ich habe mir schon paar Informationen für den Hausbau geholt und diese waren auch echt wertvoll und gut. Nun muss ich die irgendwie verarbeiten und in einen vernünftigen Zusammenhang bringen.

So war mir persönlich nicht bewusst, dass man ein Gutachten für den Boden erstellen lassen kann. Oft sind Baumängel eine Folge davon, dass man sich nicht ausreichend mit der Beschaffenheit des Boden beschäftigt hat. Ist dies der Fall, dann steht das Haus eben nicht auf stabilen Boden, wie man so schön sagt.

Bei mir sind es meistens die kleinen Sachen wo ich mir denke : achso ! Als wir uns über die Finanzierung vom Haus mit der Bank unterhalten haben, habe ich mir keine Gedanken über eine mögliche staatliche Finanzierung von einigen Sachen gemacht. Im nachhinein ein Fehler, weil wir hier auf andere Techniken hätten setzen können und gleichzeitig könnten wir auch langfristig Geld sparen.

Mittlerweile habe ich etwas aus meinen Fehlern gelernt. So informiere ich mich jetzt auch über wichtige Punkte, wenn das Haus steht. Einer davon ist die Sicherheit vom Haus. Wir sind eigentlich nur Abends da und es kann leicht was passieren.

27.4.11 20:33


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Kompletter Verzicht für das Eigenheim

Möchte man sein Haus finanzieren, dann sind viele Bundesbürger anscheinend sehr flexibel. Ich bin lange davon ausgegangen, dass ein Eigenheim vielen nicht so wichtig ist. Anscheinend habe ich mich da geirrt. Bei der Morgenpost bin ich auf einen sehr schönen Artikel gestoßen.

In diesem Artikel steht, dass viele Bundesbürger auf den eigenen Urlaub und das eigene Auto verzichte n würden, damit Sie ihr Haus finanzieren können. In Zahlen heißt dies genau, dass 36 Prozent auf das Auto und 22 auf den Urlaub verzichten würden. Es scheint als wäre der Urlaub wichtiger als das Auto.

Hier sehe ich aber auch gleich ein Problem. Es scheint, als würden viele alles aufgeben um das Haus zu bezahlen. So einfach kann man das aber nicht sehen. Sogar ein Urlaub ist wichtig um zu entspannen. Viele unterschätzen diesen Faktor. Beim Auto habe ich persönlich kein Verständnis mehr. Ein Auto wird unbedingt benötigt, damit man das Haus finanzieren kann. So fahren wir mit dem Auto zur Arbeit und die Arbeit ermöglicht erst die Finanzierung von Haus.

Wie soll man also nun reagieren ? Ich denke, dass viele einfach die Kosten völlig überschätzen. Es darf keinen Sinn machen in den nächsten Jahren auf etwas wie ein Auto zu verzichten. Wir sind auf solche Dinge jeden Tag angewiesen.  Auch die Stuttgarter Nachrichten warnen mit der Verbraucherzentrale davor, dass man den Hausbau einfach völlig überschätzt oder nicht richtig finanziert.

Ich denke, dass man immer einen festen Job und auch Eigenkapital für ein Hausbau haben sollte. Sind diese Grundsätze erfüllt, dann steht der Finanzierung eigentlich nichts mehr im Weg.

25.4.11 00:08


Nach Japan - Wie Öko sind wir wirklich

Grün und Öko soll es sein, dies ist die Meinung von vielen deutschen Bundesbürgern. Nach dem Atomunfall in Japan hat eine Bewegung begonnen gegen Atomkraft und für grüne Energie. Alles soll Öko sein und die Natur soll geschont werden.

Fangen wir mal mit etwas Geschichte an. Nach dem Unfall in Tschernobyl gab es ähnliche Diskussionen. Nun war der Fernseher nicht so verbreitet und daher hat es keine großen Dimensionen angenommen. Ich sehe hier das Hauptproblem, wieso das Thema in den Monaten danach untergegangen ist.

Nun schreien ( man kann es ja schon so nennen ) nach mehr Ökostrom und weniger Atomkraft. Zusätzlich sollen auch Häuser im Sinne des Umweltschutzes gebaut werden.

Eigentlich eine Tolle Idee. Nun könnte jeder Solarzellen auf das Dach platzieren und so sein Haus mit Warmwasser und Strom versorgen.  Einige Fragen sich aber vielleicht, wieso plötzlich dieser Wandel kommt. Eine Antwort kann man hier schlecht geben. Ich gehe davon aus, dass es eine gemeinschaftliche Bewegung ist. Sobald das Thema aus den Medien verschwindet, wird man darüber nichts mehr hören. So hat sich sogar die TAZ mit diesem Thema beschäftigt oder aber die SWR Nachrichten.


Ich persönlich würde es gut finden, wenn immer mehr Menschen auf diese Form der Energiegewinnung setzen würden.  Es darf aber kein Trend sein, sondern man muss es mit Überzeugung machen.  Ich finde es daher gut, dass tatsächlich immer mehr zu Menschen sich für Ökostrom und Ökohäuser entscheiden und das unabhängig von den aktuellen Nachrichten.

Ich bin daher gespannt, wie sich das Thema in den Medien entwickeln wird.

22.4.11 16:50





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